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Nicole Almodovar
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AyurvedaYoga

Herbstzeit – Vatazeit

By November 8, 2018 März 17th, 2019 No Comments

Heute geht es darum, was du für dich auf der körperlichen Ebene tun kannst, um dem austrocknenden Herbst entgegenzuwirken.  Wie du vielleicht auch schon gemerkt hast, führen die Herbststürme und Winde dazu, dass wir zum Austrocknen neigen. Das betrifft vor allem die Schleimhäute, aber auch die Haut an sich. Die Heizungsluft tut dann noch ihr übriges!

Hier meine Tipps & Rituale, die ich auch selber regelmässig für mich mache.

Nasenreinigung

Die Nasenreinigung ist ein Klassiker. Am Anfang mag es etwas ungewohnt sein, aber man gewöhnt sich sehr schnell daran. Ich spüle meine Nase täglich durch und geb zum Wasser noch etwas Salz dazu (ohne Zusatzstoffe, wie Jod!). Das hilft dabei die Nasenschleimhäute immer schön feucht zu halten und die täglichen Schadstoffe und möglichen Bakterien loszuwerden. Es gibt verschiedene Systeme auf dem Markt. Das Nasenkännchen oder die Nasendusche. Salz kann man in entsprechenden Monodosen kaufen oder es selber abmessen. Im Netz oder der Apotheke findest du alles Nötige.

Den Körper pflegen

Gerade wenn man zu stark austrocknenden Schleimhäuten neigt, besteht die Möglichkeit etwas Öl in die Nase zu geben. Wenn du generell unter trockener Haut leidest, kannst du dich mit Öl oder Hautcrème einreiben oder es idealerweise einmassieren (lassen). Das hilft die Haut und auch das Gewebe geschmeidig zu halten und ist nebenher auch noch wohltuend! Nimm dir dabei Zeit und geniesse den liebevollen Umgang mit dir Selbst. Im Grunde ist es ein bisschen Wellness für deine Haut und deine Seele ☺.

Öl ziehen

Was ich auch gerne mache, ist Öl zu ziehen. Hierfür brauchst du ein Bio Fett, beispielsweise ein Kokosfett. Du kannst einen viertel Teelöffel Bio Kokosfett im Mund schmelzen lassen. Danach beginne das Öl durch die Zähne zu ziehen, es von links nach rechts zu bewegen und wenn du magst etwas zu gurgeln. Lass dir dabei Zeit. Am Ende nicht schlucken! Spuck das Fett in ein Haushaltspapier und entsorge es. Das Kokosfett hinterlässt einen angenehmen Duft im Mund, ausserdem werden Gaumen, Zahnfleisch und die Zunge so sanft eingeölt und vor Austrocknung geschützt.

In einer meiner letzten Beiträge ging es bereits um das Thema Herbst und was wir tun können, um mental gelassener und aufgeladener durch die Herbstzeit zu kommen. Hier geht’s zum vorangegangen Artikel.

Bald wird auf meinem Blog das Thema Essen Einzug finden – I love Food ☺. Es wird darum gehen, welche Gewürze sich für den Herbst/Winter besonders eignen. So viel sei schon gesagt, Eintöpfe und Suppen stehen jetzt hoch im Kurs. Sie schenken innere Wärme, sind nährend, wohltuend und wohlschmeckend. Stay tuned – bald folgt ein erstes Rezept zum Nachkochen!

Namasté 

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